Warum wir „Freie“ schreiben
Es mag verwundern, dass „Freie“ großgeschrieben ist.
Es geschah in voller Absicht.
Wir schreiben Freiheit groß.
Nicht nur die Gedanken sind frei – der Geist selbst ist es.
Ohne Wertung, ohne Bedingung, schlechthin: unbedingt.
Auf dem Weg zu sich selbst ist der Mensch unfrei. Das ist wahr.
Wahr ist auch: Er braucht das Unfreie, um sich zu finden.
Die Fragen, die Schwierigkeiten, das Belanglose, das Böse, die Grenzen – all das ist notwendig. Man reibt sich daran. Aus Reibung entsteht Hitze, aus Hitze das Feuer der Lebendigkeit. Darin schmilzt das Unechte, löst sich auf, transformiert ins Nichts.
Das Echte bleibt. Wir nennen es Geist, Mensch, Beobachter:
Ein Raum der Unendlichkeit, frei, unbedingt, real – ganz unromantisch.
Unsere Beratung soll Hilfe in diese Richtung sein. Große Schritte, kleine Schrittchen – alles richtig. Akzeptanz, Erkenntnis, Selbsterfüllung.
Wir sind dafür. Wir sind dabei.
Frauke und Wilfried Teschler
Wozu das Ganze?
Wahrheit ist Wahrheit – gleich ob absolut oder relativ. Irrtum ist Irrtum. Doch Irrtum ist auch Wahrheit. (Sonderlich für Geschwätzige.)
Es ist, was es ist.
Wahrheit lässt sich finden. Das Mantra dafür lautet: „Weder – noch.“
Zunächst mit Geländer (Beratung/Begleitung), später ohne (Meditation).
Schließlich: Der Weg ist ohne Weg.
Einfach so. Jetzt.
Oder in der Alchemie: Es wird immer feiner, bis zum Gold.
Was ist Ihr Gold?
Wenn Sie es wissen wollen: Gehen Sie den Weg. Wenn Sie wollen. Wenn Sie können.